![]() | 12. Oktober 2011 Einlasspolitik "KitKatClub @ Alter Wartesaal Liebe Freunde des "KitKatClub @ Alter Wartesaal", aus gegebenem Anlass erlaube ich mir, an dieser Stelle zur Vermeidung von Missverständnissen hinsichtlich unserer Einlasspolitik einige aus unserer Sicht wichtige (und vielleicht nicht weithin bekannten) Punkte auszuführen: Die größte und selbstverständlich gerne von uns in Kauf genommene Herausforderung hinsichtlich der Einlasspolitik beim "KitKatClub @ Alter Wartesaal" ist, dass das permanent wachsende Publikumsinteresse seit dem Start unserer Veranstaltung in 2003 die räumlichen Kapazitäten des WARTESAAL zunehmend auf die Probe stellt. Denn der Locationbetreiber + wir als Veranstalter sind strikt an eine behördlich festgelegte maximale Personenzahl gebunden - was bedeutet, dass uns der WARTESAAL nach Erreichung dieser Personengrenze kategorisch untersagt (besser: untersagen muss), weitere Gäste einzulassen, bis erneut Freiplätze durch gehende Personen frei werden. Deshalb wird uns seit ca. zwei Jahren zur Vergrößerung der Platzkapazitäten und zur Optimierung des Gästeeinlasses als regelmäßiges Privileg gestattet, das anliegende Restaurant als Umkleide und bewachte Garderobe zu nutzen. Aufgrund der behördlichen Personenbegrenzung, erscheint uns die fairste Lösung, Gäste im angemessenen Dresscode nach Erscheinen einzulassen = wer früh kommt, vermeidet längere Wartezeiten. Da wir mittlerweile regelmäßig mit großem Besucherandrang rechnen, empfehlen wir generell SEHR frühzeitiges Erscheinen (Veranstaltungsbeginn um 22:00 Uhr) oder alternativ nach 1:00 Uhr, nachdem der große Ansturm an der Tür vorüber ist. Zur Verkürzung der Einlasszeiten bitten wir darüber hinaus höflichst darum, auf das Mitbringen nicht unmittelbar benötigter Utensilien bzw. Wertgegenstände möglichst zu verzichten. Hinsichtlich der immer wieder angesprochenen und von mir persönlich höchst ungeliebten GÄSTELISTE (wie aus meinen nachfolgenden Ausführungen deutlich wird) gilt, dass diese grundsätzlich einem verhältnismäßig kleinen Kreis von Personen vorbehalten ist, die unsere Veranstaltung in irgendeiner Form maßgeblich ORGANISATORISCH unterstützen. Regelmäßig erhalten wir vor jeder Veranstaltung ZIEMLICH VIELE Anfragen bezüglich „Gästeliste“ (z.B.: meine Frau hat ein Nierenleiden und kann nicht solange in der Kälte stehen; ich war Bandmitglied in einer weltberühmten Band; ich kenne Thaur (den Gründer des KitKatClub in Berlin) aus Indien; wenn ich warten muss, komme ich + alle meine Freunde NIE wieder; etc etc etc). Wenn wir uns hierauf einlassen und die Gästeliste permanent aufblähen, untergraben wir letztendlich mutwillig die Bereitschaft der großen treuen Fangemeinde, längere Wartezeiten geduldig in Kauf zu nehmen. Und damit würden wir der Veranstaltung unwiderruflich Schaden zufügen – und das wollen wir ja schliesslich Alle nicht! Und hinsichtlich der immer wieder geäußerten Empfehlung, die Veranstaltung doch einfach in einer größeren Location abzubieten, gilt, dass wir den "KitKatClub on Tour" in der Vergangenheit in diversen anderen Locations angeboten haben. Und unsere Erfahrungen hieraus sind eindeutig, dass die Verbindung "KitKatClub" und "Alter Wartesaal" eine besonders faszinierende Aura umgibt, die eindeutig von den allermeisten Gästen präferiert wird. Und ich darf hinzufügen, dass wir auf die in den vergangenen acht Jahren über mehrere größere Krisen sehr freundschaftlich gewachsene Zusammenarbeit mit dem WARTESAAL sehr zu schätzen gelernt haben + diese darüber hinaus maßgeblich zu der einzigartigen Atmosphäre unserer Veranstaltung beiträgt. Gegenseitiger Respekt + Toleranz ist die Grundvoraussetzung für einen gedeihlichen Umgang untereinander und insofern neben der Einhaltung des Dresscode GLEICHBERICHTIGT wesentlicher Bestandteil unserer Einlasspolitik. Und deshalb sollte sich JEDER gut überlegen, mit welcher Berechtigung man(n)/frau es für angemessen hält, sich über die Spielregeln kultivierten Miteinanders hinweg zu setzen, unter anderem durch "in welcher Form auch immer" Vorbeimogeln bzw. Ignorieren einer Warteschlange, und damit die Wartezeiten für rücksichtsvolle Gäste zusätzlich zu verlängern! Insofern danken wir abschließend herzlichst allen Freunden des „KitKatClub @ Alter Wartesaal", die längere Wartezeiten beim Einlass geduldig ertragen - und die wir durch Fruchtbowlen-, Glühwein-, Kaffee- und Teeservice gerne hoffentlich etwas erträglicher machen. Wir freuen uns auf euren Besuch! Aloha aus Berlin Landolf VAULT Events / KitKatClub |
![]() | 12. Oktober 2011 Freier Eintritt für weibliche Begleitung Ohne anstehen und ohne Eintritt zu zahlen für weibliche Begleiterin. (Fast) keine Gegenleistung. Näheres per PM. manches Geschriebene sollte vorher gut durchdacht sein, ansonsten kommt sowas dabei heraus |
![]() | 12. Oktober 2011 Wartezeit Gegenseitiger Respekt + Toleranz ist die Grundvoraussetzung Konstuktiver Vorschlag: Es gibt Gäste, die bereits angezogen in ihrem Outfit dort stehen und welche mit den Klamotten in der Tasche. Letztere, bedingt durch den relativ kleinen Vorraum, halten den Zustrom extrem auf. Zwei Warteschlangen entsprechend! Es behauptet niemand, das ihr nicht einen guten Job macht. 1-3 Stunden Wartezeit geben allerdings Jedem zu denken, könnte es nicht besser gehen? Warme Worte, gutes Zureden und Luftblasen langweilen irgendwann schon sehr! PS.: Es ist zum Unmut der Wartenden immer wieder zu beobachten wie sich Einige an der Schlange vorbei, sofortigen Eintritt verschaffen (können), ja sogar dies zelebrieren. Auf welcher Grundlage auch immer! |
![]() | 12. Oktober 2011 Also... ...an dieser Stelle muss ich ja nun doch meinen Senf dazu geben! Ich finde es unfair gegen die Leute zu wettern, die nicht im Party-Outfit in der Schlange stehen! Ich weiss nicht welches Outfit Ihr bevorzugt, aber ich für meinen Teil möchte nicht im Latex-Kleid draussen in der Schlange stehen. Erstens ist es in Latex genauso schnell kalt, wie es sich darin schwitzt, und zweitens ist Latex ein sehr empfindliches Material, dass erst schön ausschaut wenn es frisch eingeölt angezogen wird. Ein Mantel über Latex ist zwar möglich, aber dem Material nicht unbedingt zuträglich. Auch der rauhe Stoff der Autositze, bei einer längeren Anreise tut Latex sicher nicht gut. Da Ihr Euch alle schließlich auch auf den Augenschmaus der Outfits der anderen freut, finde ich, sollte man jedem die Chance geben, dieses auch vor Ort "anlegen" zu können. So mancher Fetisch ist eben auch unter einem Mantel in der Öffentlichkeit nicht mal eben so zu tragen. Und bevor man hier wettert, sollte man sich vielleicht mal überlegen, dass die Umkleidung vor Ort für jeden einzelnen seinen Grund hat. Denn es fände sicher jeder prima in 5 Minuten eingelassen zu sein. Und mit zwei Schlangen den Einlass zu regeln, empfinde ich, als Latex-Fetischistin fast diskriminierend. Nur weil mein Fetisch nicht straßentauglich ist, aber eine Fetischparty auch ausmacht, soll ich länger warten als die jenigen die im "normalen" Club-Outfit unterm Mantel erscheinen????!!!!! Wie in so vielen Diskussionen in diesem Forum, kann ich an dieser Stelle nur mal wieder sagen: Ein klein wenig Toleranz auf beiden Seiten wäre ganz nett!!! Ich war immer der Meinung, das Fetisch-Völkchen ist ein tolerantes Völkchen, aber hier wird gerade versucht auch unter uns eine Zwei-Klassen-Gesellschaft zu schaffen. Bis dato saßen wir alle in einem Boot, und ich finde das sollte auch so bleiben! Moni |
![]() | 12. Oktober 2011 ALSO.... Liebe Moni, keine Sorge - der Veranstalter stimmt deinem Beitrag 100%ig zu. Und ich möchte unbedingt verhindern, dass am 25.12. plötzlich alle Gäste im bereits angelegten "Fantasy Outfit" + idealerweise ohne Mantel / Jacke erscheinen, um die "Warteschlange" zu umgehen und dann doch unter deutlich verschärften klimatischen Bedingungen anstehen müssen. Aloha aus Berlin Landolf |
![]() | 12. Oktober 2011 ... Ich fand das lange Anstehen beim letzten Mal eigentlich gar nicht schlimm, MIR hats sogar Spaß gemacht, war ja nicht so, wie an der Supermarkasse oder sonst wo, die Stimmung war gut, sind mit netten Leuten ins Gespräch gekommen und zwischendurch kam dann ja auch noch der Bowlewagen vorbei...War schon ne Art kleine Vorparty. Na gut, vielleicht hatte es auch ein wenig mit dem guten Wetter zu tun gehabt, wenns richtig kalt ist, sieht das bestimmt auch alles anders aus. Aber beim letzten Mal hatte mich die lange Wartezeit jedenfalls nicht gestört... |
![]() | 12. Oktober 2011 Warteschlange im Winter Letztes Mal war es aber auch muggelig warm am Abend. Im Sommer ist eben alles etwas lustiger und schon fast partymäßig in der Warteschlange. Nebst vorglühen. Doch steh da mal 2 Stunden bei Minustemperaturen im Winter. Da hilft auch kein heißer Kaffee mehr, wenn dir zwischenzeitlich die Füße abfrieren und der eisige Wind über die Domplatte weht. Die teilweise sehr lange Wartezeit ist die einzige echte Unannahmlichkeit. Alles andere ist super! Die location "Alter Wartesaal" gehört zum Kitkat wie der Dom zur Stadt. Das passt einfach. |
![]() | 12. Oktober 2011 Konstruktiv!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Liebes Luxusweibchen, Ich (unser Er) hat nicht gewettet, bewusst hatte ich von „konstruktiv“ gesprochen, mit solchen Reaktion aber durchaus gerechnet. So wie es eben ist, wenn man in einem Forum mal progressiv schreibt. Ich möchte auch gar nicht wissen wie lange es benötigt, sich ein Latex Teil anzuziehen. „Wundervoll“ und es soll auch seine Zeit brauchen!! Gleich von Diskriminierung zu sprechen ist bitte nicht angezeigt!!!! Vielleicht hast du auch etwas falsch verstanden. Niemand soll länger warten, es gibt sogar Studien darüber wie man intelligent Wartezeiten verkürzt, im ersten Moment und vom Gefühl her würde man denken funktioniert nicht. Auf der Autobahn wird es sich immer hinter dem Langsamsten stauen, gäbe es eine Spezialspur, würde er genau so schnell ans Ziel kommen, hätte aber weniger Stress und würde den allgemeinen Verkehrsfluss nicht beeinträchtigen. Trennt man also, (jetzt mal nicht an die Jahreszeit denken), gäbe es einen gut zu kontrollierenden Zufluss in die Umkleide, da geht es ja eh nicht schneller und die schon im Outfit Angezogenen würden fließender Einlass bekommen können. Die sich noch umziehen müssen, wären unter Umständen sogar schneller auf dem Dancefloor. Kann man das so verstehen? Lieber Veranstalter, bitte! „Behördliche Personenbegrenzung“, geht am Thema vorbei, beim letzten Mal war Platz für Jeden, der da oben angestanden ist! Aber auch am 3. September: 1,5 Stunden, wir waren dabei!!! Ich betone noch mal: Es ist nur ein Denkansatz! Und da könnte man erwarten, dass man aus Berlin etwas einfühlsamer reagiert und zu dieser Fragestellung Position bezieht! Denn „warten“, da sind wir uns hoffentlich alle einig, ist kein Fetisch der zur Hauptleidenschaft werden kann?! |
![]() | 12. Oktober 2011 o.k. ...das "gewettert" nehm ich zurück. Allerdings verstehe ich tatsächlich nicht wirklich, wie Du Dir eine Teilung vorstellst. Nach der Doorbitch teilt sich das Lager doch sowieso in die, die sich umziehen und die, die es eben nicht müssen. Aber alle treffen sich trotzdem wieder an der Garderobe, denn was abzugeben hat ja nun fast jeder. Aber ich will hier keinen weiteren Unfrieden stiften. Für mich kam es durchaus nicht positiv rüber, dass ich mit meiner Umzieherei den Betrieb extrem aufhalte. Jedes Ding hat eben immer zwei Seiten, allein das wollte ich deutlich machen. Und ich gebe Dir, genauso wie "walhorn" vollkommen recht, die Warterei wird sicher niemals zu einem meiner Fetische werden! In diesem Sinne sage ich nach wie vor: Wir sitzen alle im selben Boot!!! Nix für ungut... Moni |
![]() | 12. Oktober 2011 Die location "Alter Wartesaal" gehört zum Kitkat wie der Dom zur Stadt. Das passt einfach. Auch für uns... die lange Wartezeit ist der EINZIGE Grund, warum wir uns den Besuch auf einer KitKat dreimal überlegen, in kühlen Herbsttagen und im Winter fünfmal... Da nutzt auch der Tipp, SEHR früh da zu sein, SEHR wenig, denn wenn man SEHR früh da ist, wartet man ja genauso lang, nur eben früher... Da sollte sich der Veranstalter etwas überlegen... vielleicht zwei Eingänge? Zwei dieser erotischen Doorbitches? Ein Problem ist das für uns, ganz freundlich, aber auch ganz im Ernst... Liebe Grüße aus dem Glasgarten |
![]() | 12. Oktober 2011 Da nutzt auch der Tipp, SEHR früh da zu sein, SEHR wenig, denn wenn man SEHR früh da ist, wartet man ja genauso lang, nur eben früher... Dann einfach die zweite Hälfte vom Tipp zu Herzen nehmen - und erst um 1 Uhr aufschlagen |
![]() | 13. Oktober 2011 Warteschlange Am Karnevalssonntag war die Warteschlange um 1.00 Uhr noch genauso lang wie um 23.00 Uhr, denn die maximale Gästezahl war gegen 0.00 Uhr erreicht. Es kamen nur Leute hinein, wenn entsprechend Besucher den "Wartesaal" verließen. So sagte es jedenfalls der freundliche "Kaffeeservice", der die Wartenden draußen "bei Laune" hielt. Gott sei Dank ist Karneval nur einmal im Jahr. An dem Abend war es wohl auch für das Kitkat extrem, wieviel Personen auf die Party wollten. Ich habe andere Termine erlebt, an denen gegen 1.00 Uhr keine Schlange mehr vor der Tür stand. Und ich war auch schon mal "etwas früher" da. Ab 21.00 Uhr jedoch bildete sich bereits eine Schlange, die um kurz vor Eröffnung bis weit auf die Domplatte führte. Ich war zwar einer der ersten in der Schlange weil ich sehr frühzeitig da war, wartete jedoch ebenso meine 2 Stunden, bis endlich die Tür auf ging und ich drin war. Gebe da "Glasgarten" recht. Ich sehe das Dilemma. Auch wenn es zwei Eingänge gäbe, die Gäste würden sich im Umkleideraum und vor allem an der Garderobe erneut stauen. Aber immerhin wäre man schon mal im Warmen und im Trockenen. Ich sehe es auch so, daß die Veranstalter sich dieses Problems ernsthaft annehmen sollten. Nicht auszudenken, wenn man tatsächlich mal 2 Stunden draußen im REGEN stehen müsste. Ich ziehe mich immer erst vor Ort um und kann es im Grunde nicht verstehen, wie man in High Heels, Strümpfen und enger Latexkleidung so lange da draußen es aushält, ohne krank zu werden oder einem die Füße abfallen. Ein Zeitspanne von 20-30 Minuten wäre okay an Wartezeit draußen, ohne das es wirklich nervig wird. Plus noch einmal 30-50 Minuten für Umziehen und Garderobe. Ist das machbar? |
![]() | 13. Oktober 2011 Stressfrei Es ist doch nachvollziehbar, dass man als Veranstalter bestrebt ist, denen zuerst den Zutritt zu "gewähren", die entweder auf einer VIP-Liste stehen oder aber den Dresscode bereits in der "Warteschlange" offenkundig erfüllen. Das ist der sicherste Weg, wie man rein optisch ein zueinander passendes Publikum für seine Veranstaltung erhält. Aber natürlich ist es nachvollziehbar und zwar sehr gut, dass nicht jede Frau, wie man hier am Bsp. Luxusweibchen sieht, bereits im Dresscode/Partyoutfit zur Veranstaltung kommen möchte. Letztlich muss man einen Weg finden, wie man allen Gästen gerecht wird. Und ich denke, wenn ich als Partygast weiss, dass ich im Dresscode "bevorzugt" Einlass finde, dann liegt es an mir, wie ich mich kleide. Objektiv berachtet ist es natürlich so, dass man so gwisse Risiken eingeht, dass man besonders "tolle" Gäste aufgrund ihrer "normalen" Kleidung mit Umziehoption..siehe Latexbeispiel von Luxusw. ..erst sehr spät oder bei Überfüllung gar nicht reinlässt. Allerdings kommt nun eine Jahreszeit, wo man mit allen Mitteln vermeiden sollte, dass langes Warten, für welchen Personenkreis auch immer, vermieden wird. Weil ein Gast mit Schnupfen hat nur den halben Spass. Und medizinisch betrachtet, ist ein Latexkleid bei Erkältung auch nicht dienlich.;) Gruss |
![]() | 14. Oktober 2011 Was seit ihr bloss für Spassbremsen? Mann oh Mann mit solchen Reaktionen hab ich echt nicht gerechnet. Das (Fast) war wirklich nur zur Auflockerung gedacht. OK ich hätte wohl einen Smiley benutzen sollen. Kurz zuvor hat ja jemand gejammert, dass die Party finanziell nicht drin liegt... @Circulus: Bevor man einen so böse formulierten Beitrag schreibt könnte man ja einfach kurz anfragen was gemeint ist.... Ich erwarte absolut keine sexuellen Gefälligkeiten!!! Und wenn du mir schon einen kleinen Tippfehler vorhälst, du hast in deinem Beitrag auch einen gemacht... Im übrigen gilt: Wer Schreibfehler findet darf sie behalten. @mirageforus: Nein, ich suche auch keinen erfahrenen Anschluss. Ich bin schon fast seit Anfang an der KKC. |
![]() | 14. Oktober 2011 Manche ... ...Menschen reden (schreiben) eben bevor sie denken. Von daher sollte man beim geschriebenen Wort immer darauf achten, wie die Nachricht vom Gegenüber verstanden werden könnte. Von daher suche man die Schuld bitte nicht bei anderen. Vielen Dank. |